Vegetation

 

 

 


 

Wasser
Trinkwasser
Lebensqualität
Klima
Wald

 

 

Was bedeutet der Begriff Vegation?
 

Die Vegetation ist die Pflanzendecke eines Gebiets.

Die natürliche Vegetation ist das Ergebnis der Öko-Faktoren eines Gebietes.

Die wichtigsten sind:

·        Boden (Nährstoffe, Wasserversorgung)

·        Lage (Exposition, Hangneigung,
             Höhenstufe)

·        Klima (Temperatur, Niederschläge und
              Niederschlagsverteilung im Jahresverlauf)

·        Licht (Sonneneinstrahlung)
 

In der modernen Kulturlandschaft ist die natürliche Vegetation durch Landwirtschaft und Straßen- und Siedlungsbau auf kleinräumige Flächen (z.B. Auwälder, alpine Matten …) zurückgedrängt. Dadurch kommt es zu einer Verarmung in der Landschaft. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts sorgte die kleinräumige und vielfältige Landwirtschaft in der ursprünglichen Form zuerst für eine höhere Artenvielfalt. Es wurden Blumen, Wiesen, Almen und Feldreine statt den Wäldern gebildet.

 

Vegetationszonen:

Vegetationszonen sind Gebiete, die sich in etwa parallel zu den Breitenkreisen um die Erde ausdehnen. Jede Vegetationszone weist eine bestimmte Pflanzengesellschaft auf. Da sich die natürliche Vegetation dem Klima anpasst, entsprechen sich die Temperaturzonen und die Vegetationszonen der Erde.

Die acht wichtigsten Vegetationszonen sind (siehe Bild): Tropischer Regenwald (rot), Tropische Savanne (gelb), Wüsten (hellviolett), Zone Mediterraner Hartlaubgewäche (braun), Grasland (dunkelgelb), Sommergrüne Laubwälder (dunkelgrün), Boreale Nadelwaldzone (hellgrün), Arktische und Alpine Tundra (blauviolett).

 

Die Vegetation ist laufenden Einflüssen durch de Menschen ausgesetzt. (landwirtschaftliche bzw. forstwirtschaftliche Nutzung, Luftverschmutzung, zu hoher Wildbesatz, Bewässerung/Entwässerung, Herbizid- und Fungizideinsatz)

Die Vegetation ist durch die Photosynthese verantwortlich für die Produktion der Nahrungsmittel und somit die Nahrungs- und damit Lebensgrundlage aller heterotrophen Organismen (Tiere).